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DAS APALLISCHE SYNDROM - WACHKOMA
Von Juni 2004 - 2006 setzte ich Kaja im Rahmen meiner ergotherapeutischen Arbeit bei einer Wachkomapatientin, 1x wöchentlich im häuslichen Umfeld. Kaja ist seid der Ausbildung meine ständige
Begleiterin und Co-Therapeutin. Langsam und behutsam wurde eine vertrauensvolle Beziehunung zwischen der Patientin und Kaja aufgebaut. Die Reaktionen auf den Hund sind eindeutig.
Durch das intensive Spüren des Hundes baute sich die Angst vor therapeutischen Übungen völlig ab. Die Spastik ist inzwischen fast abgebaut.
Im Beisein von Kaja fällt das Stehen im Stehstuhl viel leichter.
Der Kreislauf hat sich so stabilisiert, dass Medikamente abgesetzt werden konnten. Ausdauer und Belastbrkeit stiegen von Juni 2004 - April 2005 von anfangs 15 Minuten auf 90 Minuten an.
Behandlungstechniken- und formen konnten ständig erweitert werden.
Der Hund sucht versteckte Leckerlis. Der Kopf der Patientin dreht sich dabei alleine in die Richtung des Hundes.
Die Patientin und auch der Hund sind völlig entspannt und eins. Durch das Hecheln des Hundes wird der ganze Körper gewiegt. Die Patientin fühlt sich wohl und geborgen.
Wenn sie mehr über die tiergestützte Therapie in der Ergotherapie erfahren möchten, wenden sie sich an den Wismarer-Therapiebegleithunde e.V.
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