Tiergestützte Therapie
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Die Wismarer-Werkstätten

Ein kleiner Ausflug in den Park, sehr verantwortungsbewußt und umsichtig gehen die Jugendlichen mit ihren anvertrauten Hunden spazieren.

S. hatte ausgesprochene Angst vor Hunden. Nach vielen Besuchen in den Wismarer-Werkstätten fasste er Vertrauen, so das er sich bei einem Spaziergang wünschte, auch einmal einen Hund auf den Schoß zu nehmen.

Stolz ist M. auf seinen Hund, der ihm so gut gehorcht. M. ganze Körperhaltung spiegelt sein Selbstbewußtsein wieder.

Glücklich und entspannt genießt M. den engen Kontakt.

Zum Abschied wird sich brav mit “Pfotenschlag” verabschiedet.

Zwischen K. und Ronja hat sich eine ganz besondere Freundschaft entwickelt, gerne lässt sich Ronja auch mal eine Runde mit dem “Rolli” fahren.

C. ist u.a. sehbehindert und erfühlt über ihren Tastsinn die Hunde, geduldig stellen Bessy und Taras sich darauf ein.

In Form eines Erkennungsspiels wird die Feinmotorik trainiert.

 Zu Besuch in einer Grundschule

in einer 2.Klasse, die gerade im Heimatkundeunterricht das Haustier “Der Hund” behandelten. Wir haben die Praxis vermittelt.

“Der richtige Umgang mit dem Hund”

erst einmal langsames Kennenlernen

Die Kinder lernten z.B. wie man sich einem Hund nähert und wann man diesen streicheln darf. Was will mir der Hund auf “seine Art” sagen und vieles mehr.

die Abstammung des Hundes wird spätesten an seinen Zähnen klar, die Schüler staunten nicht schlecht

in Form eines Rollenspieles, spielen die Kinder die Situation “darf ich den Hund einmal Streicheln?”

Die Arbeit in einem Sprachheilpädagogischen Kindergarten

Hier unterstützen die Hunde die Arbeit der Logopädin des Kindergartens. Die Kinder werden über die Hunde motiviert, besonders beliebt sind wieder Rollenspiele. Der richtige Umgang mit dem Hund steht wieder im Mittelpunkt, aber auch den Hund hautnah entdecken ist für die meisten Kinder schon ein Abenteuer.

Hier ein paar Bilder aus der Arbeit der Therapiebgleithunde in einem Sprachheilpädagogischen Kindergarten.