|  |  | | Die Wismarer-WerkstättenEin kleiner Ausflug in den Park, sehr verantwortungsbewusst und umsichtig gehen die Jugendlichen mit ihren anvertrauten Hunden spazieren. |
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| S. hatte ausgesprochene Angst vor Hunden. Nach vielen Besuchen in den Wismarer-Werkstätten fasste er Vertrauen, so das er sich bei einem Spaziergang wünschte, auch einmal einen Hund auf den Schoß zu nehmen. |
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|  |  | | Stolz ist M. auf seinen Hund, der ihm so gut gehorcht. M. ganze Körperhaltung spiegelt sein Selbstbewusstsein wieder. |
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 |  | | Glücklich und entspannt genießt M. den engen Kontakt. |
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 | | Zum Abschied wird sich brav mit “Pfotenschlag” verabschiedet. |
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| Zwischen K. und Ronja hat sich eine ganz besondere Freundschaft entwickelt, gerne lässt sich Ronja auch mal eine Runde mit dem “Rolli” fahren. |
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|  |  | | C. ist u.a. sehbehindert und erfühlt über ihren Tastsinn die Hunde, geduldig stellt Taras sich darauf ein. |
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 |  | | In Form eines Erkennungsspiels wird die Feinmotorik trainiert. |
 |  | | Zu Besuch in einer Grundschulein einer 2. Klasse, die gerade im Heimatkundeunterricht das Haustier “Der Hund” behandelten. Wir haben die Praxis vermittelt. “Der richtige Umgang mit dem Hund”
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 |  | | Die Kinder lernten z.B. wie man sich einem Hund nähert und wann man diesen streicheln darf. Was will mir der Hund auf “seine Art” sagen und vieles mehr. |
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